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Alex

Eintrag #3074 | 18.12.2014 11:36 Uhr | Website

Ein Stück deutsche Luftfahrt-Geschichte, die hier in unglaublicher Tiefe bearbeitet und vorgestellt wird - tolle Arbeit, tolle Seite! Man kann wirklich nur staunen.

Es gibt dem zwar kaum noch was hinzuzufügen, aber wer sich für die technischen Details weiterer Flieger etc. interessiert, ist hiermit eingeladen, sich einmal in unserem Luftfahrt-Archiv umzusehen.

Beste Grüße und weiter so!
Alex

André Zwick

Eintrag #3073 | 04.11.2014 01:32 Uhr | Website

Hallo Thomas
Eine hoch interessante Homepage die du hier veröffentlicht hast und mir sehr eindrucksvoll die Irrungen und Wirrungen der letzten Jahre der DDR , insbesondere der NVA vor Augen führt und mich selbst an meine eigene Lebensgeschichte erinnern lässt .
Ich war von 1979 bis 1982 Absolvent der Offizierzhochschule der Landstreitkräfte in Löbau und wurde nach erfolgreicher Beendigung als Zugführer einer mot.Schützeneinheit in die Truppe nach Weißenfels versetzt , dort war ich dann 3 Jahre Kompaniechef , nachdem ich dann auf eigenem Wunsch Ende 1988 nach Seeligenstadt bei Gera an einer Ausbildungsstätte für angehende Unterleutnante versetzt wurde .
Dort bekam ich dann den ganzen eisigen Wind einer völlig verkrusteten SED Herrschaft zu spüren , als ich am 07.Mai 1989 nicht pünktlich zur Wahl erschien , weil ich mit meinen Sohn erstmal früh morgens seinen Geburtstag feiern wollte , wurde ich vor der Partei zitiert und bekam eine Rüge , die mich hat sehr nachdenklich werden lassen .
In den darauf folgenden Wochen wurde ich ohne Unterlass gemobbt und jede Kleinigkeit wurde genutzt mir mein Leben zur Hölle zu machen .Als ich dann noch erfuhr das in meiner ehemaligen Kaserne Soldaten zum Kampf gegen das eigene Volk ausgebildet wurden , gab ich mein Parteibuch im Frühsommer 1989 ab und trat aus der SED aus , danach war ich sozusagen Vogelfrei und zum Abschuss freigegeben worden .
Die Wende im Herbst war sozusagen meine Rettung , wäre es nicht dazu gekommen hätte ich wohl aus der DDR fliehen müssen , obwohl meine Frau mit meiner Tochter hoch schwanger war .
Ich wäre wohl als Hochverräter verurteilt worden .
Nein ich möchte diese Zeit in meinem Leben nicht missen wollen , auch wenn ich mir manchmal denke die Wende kam für mich 10 Jahre zu spät .
Heute denke ich mir , hätte ich mir die richtigen Fragen zum richtigen Zeitpunkt gestellt , wäre mir vieles erspart geblieben .
Aber so ist es oftmals im Leben , hinterher ist man/frau meistens klüger wie vorher .
Ich bin heute seit fast 23 Jahren als Busfahrer im öffentlichen Dienst der Stadt Wiesbaden tätig und habe mich nie wieder politisch betätigt .
Auch wenn die heutige Welt für mich nicht die ist , die ich mir mal in jungen Jahren erträumte , so atmet sie doch einen Hauch Freiheit und ich fühle mich nicht in einer großen Mauer eingesperrt .
Ich hoffe und wünsche mir sehr das du deinen Weg mit deiner Familie gefunden hast und glücklich in der neuen Welt lebst .
Viele liebe Grüsse
André

Dietmar Strohmeyer

Eintrag #3072 | 15.10.2014 10:05 Uhr |

Hallo, Deine Seite ist toll, war selber bei der LSK/LV, habe als Schwarzkittel 3 Jahre an der MIG 21 in Neubrandenburg rumgeschraubt.
Ich glaube wir kennen uns, wenn auch nur vom sehen, bin auch von Ellrich.

Gruß D.

Corfitz

Eintrag #3071 | 25.09.2014 19:14 Uhr |

Zitat von einem Alteintrag:

"es geht ja nicht nur um den Job des Fliegens, dafür hängt viel zu viel hinten dran von wegen Verantwortung, (Opfer)bereitschaft, Einsätze. In der NVA wurden über den Daumen 200 Piloten im Jahr ausgebildet (eher weniger) - und bei dem Bedarf griff man ganz einfach nicht auf Frauen zurück."

Macht mich etwas stutzig. Die genannten Eigenschaften wurden Frauen eigentlich immer gern abverlangt. Als Trümmerfrau oder Kriegerwitwe z.B. - mehr nicht. Sobald es interessant oder gut bezahlt wurde, wurde das alles wieder abgesprochen. Freilich auch im Westen! Knochenjobs in der Pflege oder Industrie-Wechselschicht waren natürlich nicht "zu hart", das ging dann schon...man kommt nicht drum herum dass das damals extrem doppelmoralisch war.

Insbesondere der letzte Satz scheint mir aber hoffentlich unbedacht. Sagt er doch aus: solange sich für 200 Fliegerstellen 200 Männer finden braucht man nicht auf Frauen "zurückzugreifen" - das heißt also, jede Frau wäre gegenüber jedem Mann zweite Wahl gewesen? Dass unter BewerberINNEN auch die eine oder andere hätte sein können, die unter den 200 geeignetsten Kandidaten insgesamt gelandet wäre statt automatisch auf Platz 201, und die somit keinen Notnagel sondern eine gute Wahl dargestellt hätte, kommt in dieser Argumentation als Möglichkeit jedenfalls gar nicht vor.

Klar waren das auch andere Zeiten für die der einzelne nicht alleinverantwortlich ist, aber dieses Argument finde ich schon sehr entlarvend.


Kommentar zum Kommentar: Ich glaube, an den historisch gewachsenen Tatsachen kommt man trotz aller emanzipatorischen Betrachtungen nicht vorbei. Es war seinerzeit ganz einfach nicht üblich, Frauen in diese Berufe einzubinden - wahrscheinlich hatte man Angst, dass sie physisch und psychisch den Anforderungen nicht standhhielten (ich weiß, das klingt jetzt wie ein 60er-Jahre-Lehrbuch...). Der Einsatz an einem Waffensystem unter Gefechtsbedingungen ist (natürlich) anders und kräftezehrender (in eben jenem physischen und psychischen Sinne) - und hier hatte man wohl besondere Befürchtungen. Männer gehen mit diesen Situationen anders um, und ganz sicher waren wir Männer alle trotzdem nicht kaltblütig genug, um uns in einem Ernstfall nicht vor Angst in die Hose zu machen. Die Rollenverteilung haben wir letzten Endes aus unserer Urmenschenzeit mitgebracht; wir Männer gehen raus und jagen und finden uns zurecht, während die Frauen die Höhle wohnlich machen (ich freue mich heute aber auch über die Entwicklung, genau das aufzulösen).
Insgesamt geht es also um den Einsatz in der kämpfenden Truppe allgemein; denn nichtsdestotrotz fand man in der NVA an verschiedenen anderen Stellen zur Genüge weibliche Soldaten - Mediziner, Techniker und -unvermeidlich- Politoffiziere.

Dieser Ansatz ist natürlich in vielen Ländern gepflegt worden und hängt mit dem traditionell gewachsenen Frauenbild zusammen. Ob man es unter den gegebenen historischen Bedingungen als Doppelmoral bezeichnen muss, ist unklar, denn es wurde (in der DDR) nicht als Gesetz/ Anordnung/ Durchführungsbestimmung verbrieft, dass eine Frau jede Arbeit machen könne.  Zielstellung der Emanzipation seinerzeit war eher "gleiches Geld für gleiche Arbeit". Da dies wohl nicht in allen Bereichen so war, könnte man hier eher die Kritik an der Durchführung ansetzen...

Es gibt ja trotzdem heute noch Berufsgruppen, in denen ich niemals eine Frau sehe, obwohl sie so einiges davon sicher stemmen könnten und dürften. Insofern ist es ohnehin fraglich, wie viele Frauen denn "so etwas richtig Militärisches" hätten machen wollen.

Oldmafri

Eintrag #3070 | 18.09.2014 17:45 Uhr | Website

Hallo brauch Hilfe aus dem Bereich Jägerleitung. Auf einem Nachrichten knoten (B) sind 2 Gerätesätze angegeben die aus dem Bereich LSK kommen. Die Geräte R-870M (AKL-1) bzw. R-809M2 (AKL-2). Leider ist mir der Begriff AKL nicht bekannt. Deshalb meine Fragen:
- Was bedeutet AKL
- Welche Aufgabe hätten die MSR an diesen Geräten gehabt.
- Wo hätten die Geräte eine Einsatzvariante gehabt
Es wurde von einer Modifikation geschrieben, was könnte der Sinn sein?
Ich hoffe es kann geholfen werden.
Finde die Webseite sehr ansprechend. Viele Arbeit in den Beschreibungen. Habt ja sogar noch Bilder von nicht zerstörten Objekten. Gibt für mich auch Hinweise zum eigene OS-Dasein und anschließenden Lehroffizier(Na) mit Truppenerfahrungen.

Mit freundlichen Grüßen
Oldi

Peter H.

Eintrag #3069 | 30.08.2014 18:39 Uhr |

Hallo,
ganz tolle Website!!!!!!!!!!
1966 besuchte ich die Unteroffz.
Schule in Bradenburg und wurde dann Mechaniker T/Z in Strausberg.
Major Schläfer, der große Sportsmann, war Konmpaniechef und mindestens DDR Meister in Marathon. Hptm. Knüpfer sein Stellv. Hauptfeld Gaensecke, der Spiess, wohnte gleich genüber der Kaserne. Wenn auch ziemlich hart, war es eine lehrreiche Zeit. Gern erinnere ich mich. 1967 stürtzte ein Hubi in einen Wald und ich dufte mit bergen. Im Dezember war ich der Weihnachtsmann/Nikolaus bei Offizierskindern.
Ich grüße alle, mit ähnlichen Fakten

Thomas Köpf

Eintrag #3068 | 28.08.2014 18:13 Uhr |

....... wollte noch sagen das ist ne suppi Seite da wird es einem ganz warm ums Herz werd sicherlich jetzt öffters mal vorbeischauen!

Thomas Köpf

Eintrag #3067 | 28.08.2014 16:48 Uhr |

Hallo war ein Jahr von 1983/84 Bordtechnicker auf Mi 8S - 975 geile Zeit in Brandenburg/ Briest! Thomas

M.

Eintrag #3065 | 02.06.2014 19:54 Uhr |

Hallo zusammen!!!!

Bin durch Zufall auf diese Seite gestolpert, wirklich sehr informativ und äußerst interessant.

Ich bin eines der Kinder des am 30.8.1984 tödlich verunglückten Piloten am Wustewitzer See. Dieses Jahr jährt sich das furchtbare Ereignis zum 30x.

Seit einiger Zeit suche ich den besten Freund meines Vaters.
Ich bin mir nicht mehr genau sicher ob er Klaus Thomas oder Klaus Dieter Thomas hieß.
Mich interessiert ob es ihm gut geht, oder wo ihn die Zeit so hinverschlagen hat.
Ich glaube die 2 waren zusammen in Kamenz auf der Flugschule und später zusammen in Brandenburg an der Havel stationiert.

Vieleicht kann sich ja jemand an ihn erinnern.

LG


Kommentar: Zumindest können wir klären - Klaus Thomas war's. Ich selbst kenne ihn auch als Fluglehrer aus Brandenburg.

Volker Wille

Eintrag #3064 | 05.05.2014 13:23 Uhr |

Eine sehr informative Seite und man spürt, dass der Autor einen für ihn sehr bedeutsamen Lebensabschnitt niedergeschrieben hat.
Auch die technischen Informationen sind sehr aufschlussreich.
Vielen Dank.

Stefan Žacléř

Eintrag #3063 | 04.05.2014 18:24 Uhr |

Ja es gefällt mir sehr, man fühlt sich gleich an früher erinnert.

Danny

Eintrag #3062 | 09.04.2014 21:46 Uhr |

Hallo Thomas,
wir hatten vor einiger Zeit mal "kurzen" Kontakt als die tschechische Mi-8 in Magdeburg war. Auch heute bin ich immer noch auf deiner Seite zu Besuch und jedes Mal aufs neues begeistert. Hast du schon einmal darüber nachgedacht, ein Buch daraus zu machen? Wirklich eine top Seite, besten Dank für diese Mühe!

Beste Grüße!
Danny

Horstl

Eintrag #3060 | 27.02.2014 16:27 Uhr |

Schöne und informative Seite, danke dafür!
Ich war auf der potentiellen Gegenseite, bei der Bundeswehr, auf dem FlakPz Gepard eingesetzt.
Die Bekämpfung von Kampfhubschraubern war hier eine der Hauptaufgaben und wurde drillmäßig an Simulatoren und durch Flugzieldarstellung geübt.
Die auf dieser Seite dargestellten Flugmanöver sind vertraut.
Das wäre ein bitteres Hauen und Stechen geworden. Ich bin froh, das das so nicht gekommen ist!

Markus

Eintrag #3059 | 29.01.2014 08:18 Uhr | Website

Interessante Seite, besonders der Bereich "Theorie-Technik". Besten Dank dafür!

Sebastian

Eintrag #3058 | 20.12.2013 20:47 Uhr |

Ganz tolle Seite. Vielen Dank. Bin öfter hier zum Genießen. War heute auf der Suche nach schönen Downloads von Dienstvorschriften, für lange Bahnfahrten und mein iPad. Hätte mir gerne den Steuermannsdienst runtergeladen, aber es ging leider nicht. Trotzdem Danke für die ganze Mühe.
S.

Jannik

Eintrag #3057 | 07.12.2013 13:29 Uhr | Website

Ich bin zufällig auf eure Homepage gestoßen und möchte euch hiermit mitteilen, dass ich sie ganz toll finde. Grüße und alles Gute :-)

Thomas

Eintrag #3056 | 27.11.2013 17:16 Uhr | Website

Der Theriebereich ist super informativ. Das nenne ich mal einen echten Mehrwert!
Einfach Klasse!

Frisch Jürgen "frischling"

Eintrag #3055 | 02.11.2013 18:28 Uhr |

Hallo Leute,

ich bin schon sehr lange auf der Suche nach alten "Kriegskamerade" aus der Zeit von 1978 bis 1987, welche mit mir im THG 34 in Briest waren. Auf dieser Seite habe ich schon ein paar bekannte Namen gefunden, Jurij Hinze; Lutz Stahlberg; Leo; oder Franf-Ullrich Spirra.
Ich war Bordmechaniker auf der Mi 4 und Mi 8 T. In den 10 Jahren in Briest habe ich mehrfach zwischen der ersten und zweiten Staffel wechseln dürfen. Wir haben zwar damals über das eine oder andere gemeckert, aber es war eine tolle Zeit die ich nicht missen möchte.
Sollte sich einer von Euch noch an mich, den Pfeife rauchenden Bordmixer erinnern, dann würde ich mich sehr über eine Nachricht freuen.
Ihr könnt mich unter der E-Mail Adresse, juergenfrisch1@gmx.de, erreichen.
Mein großes Ziel ist einTreffen in Brandenburg mit den alten "Kriegskameraden".

es grüßt Euch für heute
Jürgen Frisch "frischling"

Haase (hoppel)

Eintrag #3054 | 20.10.2013 11:58 Uhr |

hag-35 dumm aber fleißig Wurde jetzt hoffentlich nur des Reimes wegen eingeworfen :-( ...
den spruch kenne ich auch noch wurde gesgt bei wechsel dorthin mußte es mir auch gefallen lassen war im thg-34 , ausgeliehen ans hag-35 und wieder zurück ins thg-34

Haase (hoppel)

Eintrag #3053 | 20.10.2013 10:24 Uhr |

hallo matze net das es dich noch gibt bin in der alten heimat
aufmerksam hat mich peter (bulli)gemacht super

gruß an den ersteller der seite weiter so

axel haase (hoppel)

Haase (hoppel)

Eintrag #3052 | 20.10.2013 09:57 Uhr |

interssante seite

Claus-Peter Reich

Eintrag #3051 | 12.09.2013 19:06 Uhr |

Hallo, ich war selbst bei der HG 34 in Brandenburg zur Ausbildung beim Fallschirmrettungsdienst (FRD).Das war vom November 1976 bis April 1977. Danach wurde ich zur HS-16 nach Salzwedel geschickt. Dort war ich Leiter des FRD. Im Mai 1978 stand ich unter der Dusche, obwohl Parteiversammlung war. Ein Fähnrich des Stabes kam zu mir und ich erklärte ihm meinen sofortigen Austritt aus der SED. Na, da war was los. Die wussten nicht, was sie mit mir machen sollten.Nach 6 Monaten hatten sie einen Plan. Ich sollte aus dem Urlaub Zivilsachen mitbringen, weil ich nach Meiningen versetzt werden sollte und ich dort neu eingekleidet werde. Diese Feiglinge. Am 15. November war vormittags nochmal Politunterricht und danach Staffelapell. Dann ging es ganz schnell. Ich wurde zum Soldaten degradiert und in Unehren entlassen. 2 Stunden hatte ich Zeit den Laufzettel auszufüllen. Offiziere versteckten sich sogar, damit ich nicht alle Unterschriften bekomme. Ging aber nach hinten los. Der Hammer: 1979 bekam ich von der SED-Kreisleitung einen Brief. Ich wurde als Genosse angesprochen. Ich sollte bei der Volkskammerwahl Wahlhelfer sein. Ich habe nicht gewählt und sie waren dann zu zweit mit einer Urne vor meiner Haustür. Ich sagte, das ich lieber ein Bier trinken gehe, als zu wählen. 500 m dackelten sie mir noch mit der Urne in der Hand hinterher. Dann kamen wir am Wahllokat vorbei und sie verschwanden. War schon lustig.

Liebe Grüße
Peter

Andreas

Eintrag #3050 | 05.09.2013 12:20 Uhr |

Ich finde diese Seite hier wunderbar. Ich interessiere mich schon eine Weile für Helis und da komme ich immer mal wieder hierher und lese begeistert.

Eventuell ist es ja für den ein oder anderen hier interessant, das gerade eine Sim (ausdrücklich kein Spiel) für den PC vom MI-8 MTV2 entwickelt wird. Um sich ein Bild von der Umsetzung zu machen muss man sich nur mal die letzten Entwicklungsschritte ansehen (http://www.youtube.com/watch?v=fJFjsnDr4T4). Der Hauptentwickler war selber in den 80ern in Russland Mi-8 Pilot (Alexander Podvoyskiy ~1,200 Flugstunden in versch. Mi-8 Modellen) und hat auch noch gute Kontakte, sodass man bisher nur gutes sieht. Ich freue mich zumindest, das es scheinbar endlich eine vernünftige Simulation gibt.

Ich freue mich schon darauf einige der hier beschriebenen Techniken daran auszuprobieren und schaue hier demnächst bestimmt wieder öfters rein.

Besten Dank für diese super Seite hier
Andreas

Lutz Stahlberg(Stahli)

Eintrag #3049 | 28.08.2013 15:01 Uhr |

Super Seite für uns Ehemalige. War von 1980 bis zur Auflöhsung in Brandenburg ,im THG 34 2.Stff danach im LTG65 als BT ( Mixer ). zuzeit beim EinGrp UH-1D SAR immer noch als BordMech Mst auf der "guten alten Annelise" Bell UH-1D. Habe auf der HP viele alte "Genossen" wieder gefunden. Viele Grüße an :Peter Walter,Leo,Säckel,Wolfgang Fröhlich,Uwe Materne, Axel Haase,Spirratius den alten Lokschlosser und an Alle die mich noch kennen
LG Stahli

Wiedemann

Eintrag #3048 | 22.08.2013 07:19 Uhr |

Hallo Micharl Heidmann ,ich war auch bei den Lützowern .als BT . Hier findest du mehr http://www.ddr-luftwaffe.de/ Leute aus Basepohl .

Stefan Bergner

Eintrag #3047 | 01.08.2013 12:47 Uhr |

Hallo, ich wollte dir nur mal ein dickes Lob für deine Seite aussprechen. Schaue immer wieder gern rein.....auch wenn ich alters mäßig recht wenig mit der DDR / NVA zutun habe, interessiert mich die Luftfahrt der o.g. doch sehr.

Falls du weitere Bilder vom Airrace 2006, oder der Berliner Spezialflug Mi8 (sowohl in Originalfarbe wie auch in Blau) brauchst....dann sag einfach bescheid. Die waren mehrmals in meiner Heimatstadt Jena unterwegs....

Grüße
stefan

Peter Drogan

Eintrag #3046 | 31.07.2013 14:23 Uhr |

Hallo,
auch meinerseits große Anerkennung für die tolle Internetseite. Konnte mich an viele Sachen erinnern. Habe damals noch in Bautzen 1974 mit der Theorie angefangen und ab Jan. 1976 mit der fliegerischen Ausbildung Mi-8 in Brandenburg, wo ich auch anschließend bis zur Auflösung am 30.06.1994 verblieb. Danach dann noch auf Bell UH-1D umgeschult und 10 Jahre das Rheinland beflogen. Jetzt sind schon wieder 9 Jahre in Köln rum und in 4 Monaten hat es sich ausgedient. Viele Grüße auch an die vielen bekannten Besucher im Gästebuch.
Weiter so.
pdrog

Örnie

Eintrag #3045 | 20.07.2013 20:20 Uhr |

Hallo,
Ich diente von 1968 bis 1971 im HG 31 in der KRS bei den Triebwerklern. Kommandeur war der alte Sachsen Fuchs Major Romanus. Er hatte immer den Daumen zwischen Zeigefinger und Mittelfinger gesteckt. Das bedeutet bei uns immer, "der zeigt uns den Daumen". Hauptmann Vötz, sein Stellvertreter, war ein ganz flotter Hecht. Dann gab es noch einen "Bruchpiloten" Oberleutnant ???, der wurde für eine gewisse Zeit als Ausbilder zu uns in die Unteroffiziersausbildung verdonnert. Ein ganz scharfer Hund. Hatte wohl die Schnauze voll von der Strafversetzung. Der Kommandeur in der Ausbildungseinheit war Major Schläfer. Ach war das eine lustige Zeit. Unser Hauptfeldwebel in der KRS war Hfw. Kuckuck. der hatte mich öfters auf den Kicker. Er schaffte das ich mal ≥18 Wochen nicht in den Urlaub durfte und nie zum Ufw.befördert wurde ;-(( .
Seine Schwiegertochter war später meine Sekretärin in Neubrandenburg. ;-))
Ich suche Kameraden aus der Zeit in KRS. Insbesondere Dieter Schmidt und Detlef Griffel.
Melde Euch hier einfach dann sehen wir wie wir den Kontakt herstellen.
Örnie (Günter H.)

PS. Dieter K. Ich habe wohl Deinen Eintrag gelesen, hättest auch schreiben können das Du es auch Faustdick hinter den Ohren hattest ;-))

Michael Heidmann

Eintrag #3044 | 17.07.2013 07:28 Uhr | Website

hallo und guten tag!
viel zu viel zeit ist vergangen, mich mit meiner Vergangenheit zu beschäftigen ,und wie durch Zufall bin ich auf eure Seite gekommen, und die finde ich wirklich gut.
Als Bordtechniker hatte ich sehr viel Kontakt zu Hubschrauberführen .viele haben ihre Ausbildung und oder Umschulung im geschwader adolf von lützow , in basepohl gemacht,ich errinne mich heute noch oft an diese Zeit , und würde mich freuen mich mit jemanden den ich , oder der mich kennt, oder auch nicht ,austauschen zu können .

Michael

Eintrag #3043 | 12.06.2013 23:14 Uhr | Website

tolle informative Webseite!

Weiter so!

Reinhard

Eintrag #3042 | 20.05.2013 13:44 Uhr |

Danke für die guten Informationen über Hubschrauber Theorie ! möchte helikop, fliegen lernen !

ps. tolle webseite

Gruss Reinhard

Rudy

Eintrag #3041 | 19.03.2013 16:31 Uhr | Website

Eine tolle Seite es steckt eine Menge Arbeit drin so das ich schon des einige Male zu Besuch war. Selber war ich in Brandenburg von 84 bis 88 eine schöne und geile Zeit erinnere mich immer sehr gern zurück Dank dieser Seite auch. Den Machern ein große Dank dafür Rudy

Spirra, Frank-Ullrich

Eintrag #3040 | 17.03.2013 15:37 Uhr |

Hallo Wolfgang Fröhlich
Natürlich kenne ich Dich. Wir waren immer zum Frühstück in der Küche. ich erinnere mich noch an deine Wohnung in Brandenburg. Ansonsten war es eine sehr gute zusammen arbeit mit den Fallschirrmdienst. ich war Techniker auf der 928 "Weiße Taube" und 930 zum schluss waren wir auf allen Maschinen. Wenn Du willst rufe an.
mfg Frank-Ullrich Spirra

Wolfgang Fröhlich

Eintrag #3039 | 16.03.2013 21:32 Uhr |

Hallo Klaus, ich habe nicht in Basepohl gedient. Ich war in den Jahren in Bautzen, Kamenz und Brandenburg im Fallschirmdienst. Grüße auch an den Frank-Ullrich Spirra. Du müßtest mich ja auch noch kennen? mfg.

Spirra, Frank-Ullrich

Eintrag #3038 | 08.03.2013 17:45 Uhr |

Hallo diese Seite lese ich sehr oft. Ich finde immer neue Informationen über die Zeit von THG 34 und FTB 34. Ich selber war von 1978 - bis 1994 als Techniker Mi 8 928 und als Schirrmeiste der NFK tätig. Die Seite ist sehr gut.

mfg

Peter Gunther

Eintrag #3037 | 06.03.2013 15:01 Uhr |

Hallo Leute
Nette Seite mit viel Arbeit , dafür Dank und Anerkennung. Ich selbst war von 1985-1990 in Parow beim MHG18. Erst inder KRS dann als Techniker in der 3.Staffel (655). War die beste Zeit die ich hatte. Die Leute waren geil , die Arbeit war geil und überhaupt war das Leben einfach nur toll. Was wohl aus all den Leuten geworden ist und wie es denen jetzt so geht , naja ich hoffe gut. Also munter bleiben.
Gruß Peter

klaus

Eintrag #3036 | 01.03.2013 21:12 Uhr |

Hallo Herr Fröhlich ,der Name kommt mir aus Basepohl bekannt vor .

LuGa

Eintrag #3035 | 26.02.2013 18:32 Uhr |

Eine wirklich gute Website - Danke! Nicht so doll ist aber, dass ausgerechnet die DV 010/0/005 ("Uniformen und Ihre Trageweise") hier publiziert ist, wo sie doch nur ein paar "Tage" galt und z.T. überhaupt nicht mehr umgesetzt wurde. Zudem weicht sie in vielem erheblich von den prägenden Jahrzehnten zuvor ab. Geschichtlich gesehen ist doch die 1986er Ausgabe bzw. deren Vorläufer wesentlich repräsentativer, weil sie ja fast die gesamte NVA-Zeit Geltung hatte und somit den allergrößten Teil der NVA-Angehörigen betraf.


Kommentar vom Webmaster himself: Die DV 005 ist in der 90er Fassung in der Tat außergewöhnlich und als solche großenteils irrelevant geworden, bevor sie richtig das Licht des Ministeriums-Schreibtisches erblickte. Allerdings hatte ich diese Ausgabe gerade von einem Freund "mal überlassen" bekommen und harrte damit ohnehin einer kurzfristigen Digitalisierung. Also habe ich die Arbeit zu Ende gemacht, sie "OCRt" und hier eingestellt. Jeder, der das mal mit einer DV getan hat, weiß um den Mordsaufwand- und das ist dann auch meine Begründung dafür, daß ich eine ältere 005 (noch) nicht zur Verfügung gestellt habe.

Clausnitzer,Gerd(Suhler)

Eintrag #3034 | 26.02.2013 07:31 Uhr |

Erinnert sich noch jemand an die HSK Meiningen 1967/68 ?

Rocco Breyer

Eintrag #3033 | 04.02.2013 00:38 Uhr |

Ja ich schau immer mal vorbei und es ist einfach spannend immer mal wieder zu stöbern. Die Zeit eilt davon und der eine oder andere weilt schon nicht mehr unter uns ... Traditionen sollten erhalten werden und ein großes Beispiel dafür ist das Cottbuser Flugplatzmuseum, wo auch die Dicken ( Mi-9 ), die ich fliegen durfte, stehen!! In diesem Sinne weiter so, noch eine kurze Empfehlung, durch die Arbeit des Herrn Hochwald ist ein absolutes Meisterstück an Literatur enstanden ..... (Geschichte Flugplatz Cottbus).
Mit besten Grüßen Rocco HSFA-3

dieter

Eintrag #3032 | 31.01.2013 19:37 Uhr | Website

Hallo, hier einen Gruß aus Schwerin.
Die NVA-Tradidionsstandortgruppe Schwerin bereitet für den 14. 09. 2013 in der Sport- und Kongresshalle Schwerin ein großes Traditionstreffen vor. Dazu sind alle ehemaligen Angehörigen und Zivilbeschäftigten der NVA ( Landstreitkräfte, Luftstreitkräfte, Volksmarine und Grenztruppen) insbesondere aus dem Norden der ehemaligen DDR sowie alle anderen daran Interessierten, eingeladen teilzunehmen. Kurzangaben dazu: ab 14,00 Uhr Technikschau; ab 16,00 Uhr Einlass entsprechen Anmeldung und vorheriger Überweisung des Unkostenbeitrages von 45,- €. Im Verlauf gibt es ein kaltes und warmes Bufett, Tanzeinlagen, den Auftritt von „Bauer Korl“ u. a. m. Die Vorstellung der eigenen Traditionsrbeit ist auch möglich.
Ansprechpartner für Auskünfte und zur Übersendung der Einladung mit näheren Angaben ist u. a. Wolfgang Sammtleben, Tel.: 0385-795279; E-Mail: wosam@arcor.de. Weitere Ansprechpartner findet man im ersten Zeitungsaufruf, abgebildet auf der Internetseite www.pioniere-schwerin.de/neuigkeiten/2013.

Leo

Eintrag #3031 | 30.01.2013 15:50 Uhr | Website

Hi Leute,
tolle Seite, bin begeistert, absolut informativ und macht richtig Laune auf mehr. Muss mich noch weiter umsehen und einlesen, ich denke ich habe Feuer gefangen.

Weiter so.
lg Leo

Wolfgang Fröhlich

Eintrag #3030 | 09.01.2013 21:11 Uhr |

Hallo! Mit dem Namen Klaus kann ich ersteinmal nichts anfangen. Bin aber 1997 von Brandenburg nach Leipzig gezogen. Wer bist Du? Viele Grüße

klaus

Eintrag #3029 | 09.01.2013 20:34 Uhr |

Wo warst du denn Herr Fröhlich ?

Wolfgang Fröhlich

Eintrag #3027 | 01.01.2013 17:23 Uhr |

Hallo ehemalige Kameraden. Bin durchs surfen auf diese Seite gestoßen. Muß leider feststellen viel zu spät. War von 1974 bis 1993 im Fallschirm- und Rettungsdienst tätig. Jetzt bin ich dabei, aus dieser Zeit, Kameraden zu finden. Diese Seite ist super!
Mit den besten Grüßen W. Fröhlich

Seemeier

Eintrag #3026 | 16.12.2012 21:23 Uhr |

Grüß Dich, Herr Hietschold,

ich habe gerade an alte Zeiten gedacht und da ist Deine Seite die beste Wahl.

Frohes Fest für Dich und Deine Familie

MFG

Uwe Seemeier- noch ein Begriff??


Was für eine Frage... wie kann man das vergessen? Lange teilte man sich die Strecke aus Brandenburg in die Heimatregion...

Christopher

Eintrag #3024 | 13.12.2012 23:01 Uhr |

Hallo,

ich interessiere mich sehr für die Militärtechnik der NVA, besonders auch für die Hubschrauber. Ich bin oft bei der Mi-24P des Technik Museums Speyer,die ja aus Beständen der NVA

 stammt, schöne Maschine. Auf Ihrer Seite habe ich viel dazu 

gelernt. 


Mit freundlichen Grüßen

jörg

Eintrag #3023 | 08.11.2012 18:08 Uhr |

2. Etwas außerhalb vom Stadtzentrum Rathenow, am Havelweg in der Nähe des Weinberges stand gelegentlich ein Hubschrauber in der Schwebe über dem Rand einer Kleingartensiedlung.
Es soll der Staabschef aus Brandenburg gewesen sein, welcher wichtiges mit seiner dortigen Verwandschaft abzuklären hatte und deshalb mal eben in der Luft darüber halt machte.

jörg

Eintrag #3022 | 08.11.2012 18:04 Uhr |

Hallo und guten Tag,
Wenn es hier um die Hubschrauber aus Briest geht, dann möchte ich 2 Erlebnisse als Aussenstehender beisteuern.

1. Es war ca 1973 im Sommer etwas außerhalb der Ortschaft Grütz bei Rathenow, also 500m von der westlichen Kante des Truppenübungsplatzes Klietz entfernt.
1 Hubschrauber kreiste über den dortigen neuen Datschen und Bungalows und landete schließlich wegen technischer Probleme auf dem Hügel.
Für die Fieger gab es nachdem sie aus Brandenburg ein Reparaturfahrzeug angefordert hatten ein Mittagessen seitens der Inhaberin eines Bungalows.
Der Hubschrauber wurde repariert und Fahrzeug und Hubschrauber zogen von dannen.

Hans-Ulrich Stüwe

Eintrag #3019 | 31.10.2012 23:42 Uhr |

Danke für Ihre Offenheit und Ihre Gefühle, die Sie sehr gut äußern.

Gott segne Sie!

Hans-Ulrich Stüwe

thomas

Eintrag #3017 | 28.09.2012 23:25 Uhr |

Ihre Webseite ist echt sehr schoen gewurden. Viele Grüße und alles Gute weiterhin

Leo

Eintrag #3016 | 26.09.2012 21:42 Uhr | Website

Sehr schön gemacht Webseite, wirklich klasse ! Konnte endlich mal wieder Kabinen-
Training machen, und habe gestaunt was ich nach so langer Zeit noch weis und auch leider schon vergessen habe. War von 80 bis 93 in Briest BT auf Mi 8 TB und Mi 8 T.
Gruß an alle ehemaligen Briestler !

Richard Hebstreit

Eintrag #3015 | 22.09.2012 02:30 Uhr | Website

Gut, die DDR ist davon geflogen in die Deutsche Geschichte!

Fliegen wollt ich eigentlich...auch....mal....gerne. Man hat mich wegen irgendwelcher Zufälle nicht genommen. Oder....wohl, wegen "faschistischer Vergangenheit in der Familie" weil Papa bei Messerschmidt, Arado, Hugo Junkers, Focke Wulf als Konstrukteur tätig war.

Auf Badeofen-Hugo Junkers hat er aber ganz fies gemeckert wegen dem schweren luftbremsenden uneinziehbaren Fahrwerk der Tante JU.

"Den Krieg zu verlieren war keine Kunst", meinte mein Oller wegen der furchtbar vielen "PS" Leistungen von McDonnell Douglas, Sowjetunion RATA und GBR-Rolls Royce , die er auf der Kanalinsel Guernsey fast täglich während der Besatzungszeit auseinander genommen hatte.

Wat jibs noch?
Zur Zeit kann man visuell über die Berliner Mauer in Berlin fliegen:

http://www.qype.com/place/2526519-asisi-Panometer-Berlin-Berlin

mfg Richard
www.grenzsoldat.de

Stoker

Eintrag #3014 | 05.09.2012 16:28 Uhr |

Bin zufällig beim Stöbern auf diese sehr interessante Seite gestoßen und hatte sofort wieder den Bohnerwachsgeruch in der Nase, die "wachsamkeitsfördernde" Atmosphäre des Dienstzimmers des UvD vor Augen und die gedrechselten Meldesätze in den Ohren.
Wie sich die Bilder an den Offiziers(hoch)schulen doch ähnelten, 20 Jahre zuvor in Stralsund gleiche Abläufe, gleicher Spaß, gleiche Anstrengungen- erst auf Land und dann in der Luft und auf dem Wasser.
Alles Gute und immer ein paar Meter Luft überWasser!

Gustav Voß

Eintrag #3012 | 22.07.2012 00:32 Uhr |

Hallo, Ch. Günther: Mit der 563 habe ich in Briest als Mechaniker für Triebwerk/ Zelle viel erlebt. 1965 im Mai kam ich nach der Ausbildung (Il-14) in die Staffel, weil 1 Mann fehlte.- Und deshalb brauchte ich nicht wie geplant nach Marxwalde. - Bis zum 28.Oktober 1967 war ich immer mit dieser Maschine verbunden. (Und wenn ich schon nicht Pilot werden konnte, dann wurde doch jede Möglichkeit mitzufliegen von mir ausgenutzt.) - Kompliment an alle die diese tolle @-Post gestaltet haben. Bis bald mal wieder, Gustav Voß Fw d.R. und noch immer fliegereiverrückt.

Bodo Carls

Eintrag #3011 | 02.07.2012 17:14 Uhr |

ich war kraftfahrer im FTB34 und such alte kameraden

Michaela Böckmann

Eintrag #3010 | 25.06.2012 00:54 Uhr | Website

Mein Name ist Michaela Böckmann, Baujahr 1960, geboren und aufgewachsen in der DDR. Ich erlebe eine glückliche und behütete Kindheit und lerne bereits mit 15 Jahren die Liebe meines Lebens kennen. 3 Kinder und bisher 4 Enkel, die daraus folgten. Der Traum vom Fliegen wird unseren Weg lange Zeit bestimmen. 1990 die Wende, das Ende, die Neuorientierung. 2010 anlässlich unserer 50. Geburtstage und der hoffentlich überstandenen Krebserkrankung meines Mannes schaute ich zurück und brachte meine Erinnerungen zu Papier und es entstanden Geschichten, Geschichten, die das Leben schrieb, die unser Lebens schrieb. Das war die Geburt von "Ostwind".

"Ostwind-zwei Himmelsstürmer und ihre ganz persönlichen Katastrophen"
erzählt über unsere gemeinsamen Jahre zwischen 1976 und 1990. Ich berichte über die Herrlich- aber eben auch Wunderlichkeiten, die uns das Leben in der DDR brachte. Ich öffne dem Leser mein Herz, lasse ihn hinter die Fassade schauen und an meinen schönsten aber auch schwersten Momenten teilhaben.

Mittlerweile habe ich die Fortsetzung fertiggestellt. Unter dem Titel:
"Ostwind- zwei Himmelsstürmer und ihr Weg nach der Bruchlandung"
erzähle ich, wie sich unser unser ganz persönlicher Weg durch die Irrungen und Wirrungen der jüngsten deutschen Geschichte gestaltete.

Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn ich euch für meine Geschichte interessieren konnte und der Ostwind auf diesem Wege weiterwehen kann.

Herzlichst Michaela Böckmann.

Ch.Günther

Eintrag #3009 | 09.06.2012 15:23 Uhr |

Hallo Ehemalige vom HG35 in Briest,
Vielleicht kann mir jemand Auskunft über den Verbleib des Hubschraubers Mi4 563/Salonausführung geben.Ich war Wart auf dieser Maschine von 1970-1973 schon etwas her, aber vielleicht erinnert sich jemand. Ansonsten sind diese Seiten auf die ich leider erst heute gestoßen bin sehr informativ und ausführlich gestaltet.

René Tittmann

Eintrag #3008 | 28.05.2012 21:35 Uhr |

Angeregt durch die Nachricht vom bedauerlichen Ableben von Herrn Glänzel möchte mich gern in das allgemeine Erinnerungsgeraschel mit diesem Beitrag einbringen:

Herr Glänzel – damals Major Glänzel – ist mir als stellvertretender Stabschef im Gedächtnis, und zwar speziell bei zwei konkreten „Vorfällen“ während des morgendlichen Antretens der Offizierschülerzüge vor dem Schulgebäude der Werner-Seelenbinder-Kaserne (WSK).

Sowohl Verwunderung als auch Heiterkeit hat Major Glänzel hervorgerufen, als er nach der Meldung der angetretenen Züge an den Stabschef „Rührt euch, Setzen“ befohlen hat. Wohl aus Erfahrung mit verwirrenden Anweisungen von Major Glänzel haben sich die Kameraden spontan, aber mit einem deutlichen Schmunzeln und vernehmbarer „UnRuhe im Glied“ entschieden, diese Aufforderung zum Platznehmen auf dem blanken Pflaster zu ignorieren.

Für einen besonderen Höhepunkt hat Major Glänzel aber gesorgt, als er sich an einem anderen Morgen von einigen aus den Fenstern der oberen Etagen des Schulgebäudes heraus lärmenden Offiziersschülern gestört fühlte. In seinem Drang zu Disziplin blieb ihm wohl nichts anderes, als sich umzuwenden und mit den angetretenen Offiziersschülern im Rücken nach oben zu rufen „Wenn dort oben nicht gleich Ruhe ist, komm ich hoch und hohl mir einen runter!“. Eine offenbar eklatante Fehlinterpretation des Gehörten hat bei den angetretenen Kameraden für minutenlange Heiterkeit gesorgt, wobei die militärische Formation erheblich in Unordnung geriet.

Schade, daß er nun nicht mehr ist. Er war einer der lustigsten Offiziere im HAG-35.

René

Burkhard

Eintrag #3007 | 06.05.2012 07:57 Uhr | Website

Super tolle Homepage, schöne Bilder und gute Infos-Gruß aus Haltern am See/Sythen-Karnickelhausen.

Svenja

Eintrag #3006 | 26.04.2012 05:38 Uhr |

Hallo Herr Hietschold,
es gibt zahlreiche Seiten, die versuchen Aerodynamik zu erklaeren oder die Frage "Warum fliegt ein Flugzeug" korrekt zu beantworten. Diese hier ist eine der besten! Nun endlich habe ich die Zusammenhaenge von Druck, Geschwindigkeit, Reibung, Energie und vielem mehr verstanden! Auch wenn es vielleicht nicht die (einzig) richtige Antwort auf die Warum-Frage ist, wurde ich hier fuer meine Probleme fuendig (wie kommt es zum Stroemungsabriss)!
Die Infos waren mir eine gross Hilfe zur Bearbeitung meiner Projektarbeit! Herzlichen Dank!


Kommentar: Danke für die Blumen... dann schauen wir mal nach dem Strömungsabriss! Passiert, wenn die Strömung nicht mehr dem Profilverlauf folgen kann und so aus dem laminaren, anliegenden Zustand über das turbulente Stadium dazu übergeht, sich vom Flügel zu lösen. Der Punkt ist u.a. abhängig von Anstellwinkel und Geschwindigkeit.
Ich habe insgesamt zum Thema Strömungsverlauf mal einige Videos zusammengesucht; diese Rauchfaden-Kammern fanden wir ja schon als Schüler immer ganz toll und eindrucksvoll. Hier ist jetzt der Verlust der laminaren Strömung bis hin zum Strömungsabriss gut zu erkennen. Klick!

Erfurth, Gerd

Eintrag #3005 | 21.04.2012 13:38 Uhr |

Hallo Herr Hietschold
Zur Vervollständigung Eurer Liste ehem. HSF:
Gerd Erfurth,
OSL
HS-16 K-Kdr
KHG-67 Aufkl./KHG
MB III L-GA
KHG-5 K-KHG-5.

Schulze

Eintrag #3004 | 19.04.2012 13:17 Uhr |

Hallo zusammen,
großes Lob für deine Seite.
Bin auf der Suche nach Olaf Wichmann,aber besser bekannt als "Locke"!
War mit Ihm zusammen in Kamenz,Pilotenausbildung.
Vielleicht kennt Ihn jemand?????
Grüße an alle ehemaligen Flieger!
Thomas Schulze

Jens Bartholome

Eintrag #3003 | 17.04.2012 22:37 Uhr |

Hallo,
Super-Seite, ist das wirklich soo lange her...?
War von 84-88 an der OHS, Frunse-Zug, anschl. KHG "F.v.Schill"
Grüße an alle Ehemaligen
Jens

J.Schönfelder

Eintrag #3002 | 28.03.2012 19:43 Uhr |

Hallo Herr Hietschold,

zuerst Gratulation zu der gelungenen Seite und den enthaltenen Informationen; habe noch nirgends eine bessere Zusammenfassung gefunden.

Auf Ihrer Seite konnte ich vieles rekapitulieren, was ich früher einmal selbst erlebt habe. Die Erlebnisse beim Einrücken, während der ausbildung usw. waren zwar nicht mit Ihren Erlebnissen identisch - es gibt aber viele Parallelen. (Zur Erläuterung: Ich war EK85/II E-Spez. in Salzwedel und deshalb auch einen Monat zur Umschulung von Mi24 auf Mi8 in Brandenburg. Kann es sein, dass ich den Namen Drosdzol aus den Danksagungen aus Salzwedel kenne?)


Kommentar: Kurz und knapp: ja. Alles andere persönlich :-).

Andy Heine

Eintrag #3000 | 25.02.2012 08:15 Uhr |

Hallo Herr Hietschold,

Hochachtung!

Ihre Internetseiten sind echt der Hammer :-)

Selbst bin ich kein Lfz-Führer, war aber 4 Jahre bei der BW als HubMech in Fritzlar HflgReg36, hier in der Wartung von BO 105 PAH.
Während meiner Dienstzeit habe ich einige Zeit in Cottbus verbracht und da sehr nette Kameraden kennen gelernt.

Begeistert bin ich beim lesen der Theorie und Technik, in alte Zeiten abgedriftet und wollte mich dafür recht herzlich bei Ihnen bedanken!

Sehr interessiert werde ich weiterhin Ihr Schaffen verfolgen…

Begeisterte Grüße aus Nordhessen
Andy

Erik Könitzer

Eintrag #2999 | 23.02.2012 00:39 Uhr |

eh Leute, ich hab gerade gelesen, dass der Gen. OSL Glänzel schon verstorben ist. Wusstet ihr das? Knapp 60 und schon in der Truhe... Mensch, der Gerhard hat mir ne 2 auf die erste Strecke gegeben, der war mein Held!!! auch wenn ich ihn als Landsmann nie so richtig verstanden habe... RIP


Kommentar: Tja, nun ist unser Soll an Sterbemeldungen auf alle Fälle für eine ganze Weile bedient.
Dass unser Mi-2-Staffelkommandeuer G.Glänzel von uns gegangen ist, wusste ich nicht. Noch vor nicht allzu langer Zeit hatte ich Kontakt mit ihm.
Klar, die Zeiten damals waren nicht einfach mit ihm
(wenn auch teilweise lustig: "...und dann musste der Offiziersschüler K. in die chirurgische Ambulation...". Die Staffelappelle an jedem Mittwoch waren legendär :-) ), nicht alles, was aus seinem Munde und aus seiner Feder kam, traf unseren Nerv und unser Verständnis, verschaffte aber oftmals einen guten Start in den Mittwoch.
Und die meisten OS waren froh, irgendwann mit der I.HAS abgeschlossen zu haben. Unvergessen allerdings sein halbstündiger Vortrag angesichts unserer Tiefflieger-Allüren im  1.Studienjahr; trotz aller Bitternis des Themas erinnern wir uns an sein "...und da ist nur noch bludischer Schaum...".
Aber betroffen machen Nachrichten vom Tod eines ehemaligen Wegbegleiters allemal; die Reihen werden dünner- auch das so ganz ohne Zynismus ausgedrückt. In diesem Sinne zeigen wir ehrliche Anteilnahme - oder, um mit (Deinen) neudeutschen Abkürzungen zu arbeiten: RIP.

Uwe Graff

Eintrag #2998 | 22.02.2012 08:49 Uhr |

Ebenfalls ein herzliches Hallo an alle ehemaligen Kameraden. Ich muss leider - wie mein Vorredner - eine traurige Nachricht bekannt geben.
Am vergangenen Freitag (17.02.2012) ist mein Kollege Holger Stenzel nach langer schwerer Krankheit verstorben. Sicherlich wird der eine oder andere ihn noch aus der gemeinsamen GST- oder NVA - Zeit kennen. Holger war von 1986 - 1990 Offiziersschueler in der Verwendung Jagdflieger in Bautzen/Rothenburg.

Obwohl er sehr optimistisch war und schon wieder an die Fliegerei und den Wiedereinstieg in die Arbeit dachte, hat er es doch nicht geschafft. RIP.

Uwe (ehemaliger OS TAS-45 1986-1990)

Ulf Kruft

Eintrag #2997 | 27.01.2012 12:54 Uhr | Website

Ein Hallo an alle ehemaligen Kameraden.
Ich möchte an dieser Stelle an Bernd Michael Wobar gedenken. Er war von 1987 bis 1989 OS im HAG-35.
Bernd war aktiv im Fliegerclub Bronkow.
Am 31.10.2010 ist Bernd mit einer "Z" bei Zahna abgestürzt und ums Leben gekommen.
Wir werden "Lenin" nie vergessen.

Andreas Klostermann

Eintrag #2996 | 26.01.2012 17:46 Uhr | Website

Respekt und Bewunderung für die Gestaltung dieser sehr informativen und detailgetreuen Seiten über die NVA-Fliegerei / Hubschrauber. Du hast es geschafft diese Seiten nicht nur mit sehr viel Wissen und Erinnerungen aus alten Zeiten zu füllen, sondern diese auch toll grafisch in Szene zu setzen. Da ich selber ganz nebenbei einige Seiten mit einem CMS-System kreiert habe, kann ich beurteilen wieviel Mühe und Aufwand dies kostet. Besonders begeistert bin ich von den beiden Cockpits Mi-2 und Mi-8 im Bereich Kabinentraining, wo die Funktionen aller Schalter und Instrumente interaktiv erklärt werden. Alles sehr real. Auch das kann ich beurteilen, da ich von 1983-1987 ebenfalls als Militärflieger auf Mi-2 und Mi-8 ausgebildet wurden bin und meinen späteren Dienst dann im THG-34 versehen habe. Nach noch 2 Jahren Bundeswehr bin ich dann in die zivile Fliegerei gewechselt und fliege seit gut 20 Jahren Hubschrauber in der Polizeihubschrauberstaffel Brandenburg. Mittlerweile aktuell auf dem Muster EC 135. Ein Kollege von mir (Th.Brökel) ist aus deinem OHS-Jahrgang und fliegt hier ebenfalls EC. Sehr interessant zu lesen sind auch die Gästebucheinträge von "Ehemaligen", so z.B. Herr Newiger, der uns mit Elektrospezialausrüstung das Leben "schwer" gemacht hat. Den ehemaligen Oberst Zahl (zuletzt wohl Geschwaderkommandeur HAG-35) traf ich in 2011 bei der Potsdamer Schlössernacht. So schließt sich immer wieder der Kreis. Interessiert wäre ich auch an dem einen oder anderen Download vergangener fliegerischer Dokumente für die eigene Traditionskiste. Auf jeden Fall habe ich diese Seite meinen Lesezeichen zugefügt um hin und wieder mal in alten Zeiten zu stöbern. Insofern weiter ein gutes Händchen für die NVA-Flieger Webseite.

Stefan

Eintrag #2995 | 25.01.2012 02:35 Uhr |

Große Anerkennung für diese Seite!

Ich bin mehr oder weniger zufällig hier gelandet, es ist immer wieder erstaunlich, was Google doch gelegentlich an Beispielen hochwertiger Arbeit auftut! Ihre Seite verbindet exellente Kentnisse der Materie mit einer sehr ansprechenden Textgestaltung. Mit anderen Worten: Ihnen gelingt es vortrefflich, vor allem auch die menschliche Seite der Fliegerei in der NVA mit einzubringen. Somit Lesen sich Ihre Texte wie von selbst. Und das ist in diesem Metier ganz und gar keine Selbstverständlichkeit. Ich würde ein von Ihnen erschienendes Buch sofort kaufen!
Dass das mit der Fliegerei nicht immer so klappt, wie man das sich alles so erhofft hat, das ist schon eine sehr bittere Pille. Davon kann ich auch ein kleines Liedchen singen. Somit sind Sie mit Sicherheit nicht alleine, wenn Sie in der Rückschau vielleicht ein bisschen wehmütig werden. Dennoch können Sie meines Erachtens auf das von Ihnen Geleistete stolz sein, die Ausbildung mit der Note "1" abzuschließen hat sicher nicht jeder bei Ihnen im Lehrgang zustande gebracht.

Anerkennende Grüße!

Dieter Kube

Eintrag #2992 | 12.12.2011 12:05 Uhr |

Hallo Herr Hietschold!

Es ist schon ein Weilchen her, als ich bei den Hubschraubern des damaligen HG -31 am Hubschrauber Mi-4 mit der takt. Nr. 554 in der 2. Staffel unter OSL Oldenburg und Staffeltechniker Hptm. Rothe, später dann Oltn. Barthels den technischen Dienst als Wart, später dann auch als fliegender Wart, versah. Das war in der Zeit von 1968 – 1971 der Fall, also schon ein paar Jährchen her. Durch Zufall stieß ich beim Internetstöbern nach Informationen über das HG-31 (HG-34) auf Ihre Webseite. Donnerwetter, dachte ich so bei mir, da hat sich einer aber sehr viel Mühe gegeben. Beim weiterlesen konnte ich erkennen, dass da sehr viel Herzblut und technisches Verständnis dahinter steckt. Auch bei mir wurden viele Details wieder aufgeweckt, an die ich mich eigentlich nicht mehr erinnert hatte, selbst viele technische Feinheiten waren mit einem Mal wieder da. Anfangs wollte ich nur ein paar Informationen über den Flugplatz Briest und über die damals dort stationierten Hubschrauber auffrischen, aber nach kurzer Zeit musste ich feststellen, dass mich das Thema doch sehr gepackt hatte. Schön, dass es eine Seite mit diesem umfangreichen Fachwissen gibt, spannend und immer wieder entdeckt man neue Details.
Beim Lesen des Gästebuchs habe ich feststellen müssen, dass es doch sehr unterschiedliche Betrachtungsweisen gibt. Z.B. konnte ich als Mitglied der technischen Crew nie feststellen, dass es eine herablassende Art der Piloten gegenüber dem technischen Personal gab. Im Gegenteil, ein freundliches Verhältnis war die Regel und nicht die Ausnahme. Da war ich schon über ein paar Kommentare im Gästebuch erstaunt. Aber wie man in den Wald hineinruft…..!
Während meiner aktiven Zeit habe ich im HG 31 in einer Band gespielt, der LSK-Combo, vielleicht kann sich noch der Eine oder Andere daran erinnern. Zum Manöverball des Manövers Waffenbrüderschaft 1970 in Schönebeck durften wir dort spielen, eine tolle Erinnerung.
2008 habe ich noch mal eine Besichtigung des Flugplatzes mitgemacht und konnte viele Details wiedererkennen, aber die Baracken der damaligen 2. Staffel gibt es schon lange nicht mehr und baulich hatte sich auch so einiges verändert. Leider hat der Vandalismus viele Schmutz und Zerstörung hinterlassen, aber so ist es nun mal, die Zeit des Flugplatzes ist vorbei, die der Erinnerungen noch lange nicht! Deshalb vielen Dank für die tollen gedanklichen Schubser, die sie mir verpasst haben.

Dieter Kube

Uwe Jürgen Hoffmann

Eintrag #2991 | 05.12.2011 17:51 Uhr |

Wir sind stolz auf Euch. Ihr habt Euren Auftrag pflichtgemäß erfüllt. Auch wenn wir damals auf der anderen Seite standen, denke ich ist es gut zu hören, dass hier noch Kamaradschaft gepflegt wird.
Im Buch der deutschen Geschichte, nimmt der NVA Flieger einen hohen Stellenwert
ein.
Auch wenn ich zu den Bürgern der alten Bundesländern zähle, habe ich Eure Berichte und auch die Geschichter der MIG 21 mit Interesse verfolgt.

Wiedemann

Eintrag #2990 | 20.11.2011 20:50 Uhr |

Nun meldet sich auch mein ehemaliger Geschwaderkommandeur ,war nur BT auf der TB aber uns hat man gebraucht unter anderm zum Heizen ,Außenlast und für Tips wie man die lästige Bombe loswird ;-)

Rene Kluttig

Eintrag #2984 | 12.11.2011 22:47 Uhr |

RESPEKT für die tollen Seiten. Vieles konnte man sich wieder in Erinnung bringen. Ganz tolle Arbeit!!! FS ab 08.1988 mit Schmidti,Rutz,Gadge,Pich usw